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Zeitzeugengespräch mit Vertriebenem

Gespräch in der Gedenkstätte am kommenden Montag.

In der Gedenkstätte Bautzner Straße, ist derzeit eine Ausstellung mit Biografien von zwölf Vertriebenen aus Polen, Tschechien, Italien, Deutschland und der Slowakei zu sehen.

Die Gedenkstätte befindet sich in den Räumen der ehemaligen Bezirksverwaltung der Staatssicherheit. Die Ausstellung entstand aus dem internationalen Projekt, „THERE&HERE Displaced Memory“, das von dem Prager Verein Post Bellum in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern realisiert wurde und im März dieses Jahres auf dem Dresdner Postplatz zu sehen war.

Einer der dort vorgestellten Menschen, der 1939 in einem Vorort von Teplitz-Schönau im Sudetenland geborene Radebeuler Günther Klemm, erzählt nun am 23. Mai um 14 Uhr anhand von Fotos und Passagen aus seinem Buch mit dem Titel „Auf der Suche nach der heilen Welt“ seine Geschichte.

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Im Anschluss kann die Gedenkstätte mit einem kurzen Rundgang besucht werden. Der Einlass in die Gedenkstätte ist kostenpflichtig, der Besuch der Veranstaltung frei.

Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden

Günter Klemm mit seiner Großmutter, Foto: privat
Günter Klemm mit seiner Großmutter, Foto: privat

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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