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Podiumsdiskussion: DDR-Erfahrungen und Belarus

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  • Am Dienstag, 15. September 2026, findet in der Dresdner Dreikönigskirche eine Podiumsdiskussion zur Bedeutung der DDR-Erfahrung für den Blick auf Belarus statt. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und endet um 19.30 Uhr.
  • Unter dem Titel „Erinnern, um zu handeln“ geht es um Parallelen zwischen der SED-Diktatur und dem heutigen Belarus. Die Beteiligten diskutieren über die Erfahrungen politischer Gefangener und Dissidenten. Ein weiteres Thema ist die Bedeutung von Erinnerungskultur und Aufarbeitung für Menschenrechte und Demokratie.

    Vier Gäste auf dem Podium

    An der Diskussion nimmt Evelyn Zupke teil. Sie ist SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag. Ebenfalls dabei ist die Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Nancy Aris.

    Auf dem Podium sitzen außerdem der Bundestagsabgeordnete Lars Rohwer, Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises, sowie eine belarussische Exil-Journalistin. Natalija Bock, Sächsische Beauftragte gegen Diskriminierung an Schulen, moderiert die Veranstaltung.

    Die Podiumsdiskussion findet im Kleinen Saal der Dreikönigskirche – Haus der Kirche in Dresden an der Hauptstraße statt. Beginn ist um 18 Uhr.

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