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Alexander Scheer Andreas Dresden und Band am 22. Februar in Dresden, Alter Schlachthof

Radfahrer bei Zusammenstoß mit Straßenbahn schwer verletzt

Am 4. Februar 2026 ereignete sich gegen 8.30 Uhr auf der Hoyerswerdaer Straße in der Dresdner Neustadt ein Verkehrsunfall. An der Kreuzung zur Tieckstraße stieß ein Radfahrer mit einer Straßenbahn der Linie 6 zusammen, die in Richtung Bautzner Straße unterwegs war.

Unfall auf der Hoyerswerdaer Straße - Foto: Roland Halkasch
Unfall auf der Hoyerswerdaer Straße – Foto: Roland Halkasch

Der Radfahrer wollte offenbar von der Hoyerswerdaer Straße kommend, nach links in die Tieckstraße abbiegen, als er von der von hinten kommenden Straßenbahn erfasst wurde. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die Fahrerin der Straßenbahn stand unter Schock. Der Rettungsdienst übernahm ihre Betreuung.

Der Straßenbahnverkehr auf der Hoyerswerdaer Straße wurde vorübergehend eingestellt. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, sich zu melden. Der Verkehrsunfalldienst untersucht den genauen Hergang. Kurz nach 10 Uhr meldeten die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) über den Kurznachrichtendienst X, dass die Unfallstelle geräumt ist, und die Bahnen wieder fahren können.

Unfallhäufung an der Kreuzung

An der Kreuzung gab es in der Vergangenheit immer wieder Zusammenstöße. Im Jahr 2024 verzeichnet der Unfall-Atlas bereits acht Unfälle im Kreuzungsbereich und der näheren Umgebung, häufig mit Beteiligung einer Straßenbahn. Normalerweise verkehren dort nur die Linien 6 und 13, seit Oktober 2024 fährt auch die „8“ über die Hoyerswerdaer Straße.

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Nachtrag: Informationen der Polizei

Wie die Dresdner Polizei am Mittwochnachmittag mitteilt, war der Radfahrer 82 Jahre alt, die Straßenbahnfahrerin 45. Der Radfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351 4832233 entgegen.

24 Kommentare

  1. Mal so ganz im Ernst. Wie kann man denn als Radfahrer eine Strassenbahn übersehen? So etwas wie ein Unfallschwerpunkt? Und jetzt ist wieder die Strassenbahn Schuld? Oder was? Vielleicht einfach mal die die Kopfhörer rausnehmen und den Verstand einschalten….

  2. Die Bahn kann nicht schuld sein, da diese dort (wie fast überall) Vorfahrt genießt. Außer der abbiegenden 6 an der Rothenburger, die den Fußgängern Vorrang lassen muss, fällt mir in DD keine Stelle ein, wo die Bahn Vorrang gewähren muss.

  3. @Leni Wu
    @Anonym

    Die Straßenbahn kam von hinten, was erklärt, warum sie vom Radfahrer möglicherweise nicht wahrgenommen wurde. Im Mischverkehr genießt eine Straßenbahn keinen generellen Vorrang. Hat der Radfahrer sein Linksabbiegen rechtzeitig angezeigt, hätte auch die Bahn reagieren (hinter ihm warten) müssen. Eine pauschale Schuldzuweisung ist daher nicht gerechtfertigt.

  4. @ Anonym: Der Mann ist (der Meldung des MDR zufolge) 82 Jahre alt – da bin ich mir nicht so sicher wie Sie, dass Kopfhörer als unfallverursachend benannt werden sollten.
    (aber Hauptsache, erstmal schnell ne Fachmeinung rausgeschmettert… *tsss*)

  5. …der Schulterblick ist bei Radfahrern selten geworden. Ich sehe öfter, dass Radler einfach rüberziehen, ohne auf die eigene Gesundheit zu achten. Wer die Spur wechselt, kann das nicht einfach tun, ohne die umgebende Situation zu erfassen… gute Besserung!

  6. Sehr geehrter Anonym!
    Jetzt ma sol richtig ernsthaft:
    Offensichtlich sind Sie Zeuge des Unfallherganges. Woher sonst können Sie wissen, das der Radfahrer Kopfhörer trug? Wenden Sie sich doch bitte an die zuständige Dienststelle der Polizei und schildern Sie Ihre Beobachtung dort, an der richtigen Stelle.
    Sie sind kein Zeuge des Unfalles? Dann empfehle ich Ihnen, mit Ihren Worten geschrieben: „Verstand einschalten“ und zwar bevor Sie hier über die Gründe des Unfalles öffentlich spekulieren. Sowohl dem
    schwerverletzten Radfahrer, als auch dem geschockten Straßenbahnfahrer ist mit derartigen Äußerungen, wie den Ihrigen, ganz sicher nicht geholfen.

  7. Sehr geehrter @stvo
    in selbiger steht in § 9 (1) „Wer nach links abbiegen will, darf sich auf längs verlegten Schienen nur einordnen, wenn kein Schienenfahrzeug behindert wird.“

  8. Ich wohne direkt an der Kreuzung und genau diese Art des Unfalls passiert dort permanent (mit PKW), auch wenn die DVB abstreitet, dass es ein Unfallschwerpunkt ist. 2026 war es bereits der zweite Fall.

    Warum auch immer es psychologisch so ist, aber Fahrende Richtung Bautzner, die links in die Tieckstr einbiegen wollen sowie jene, die die Hoy auf der Tieckstr überqueren, nehmen die Straßenbahn nicht / zu spät wahr. Für Anwohner ist das eine enormen Belastung, da es ja nicht nur regelmäßig zu Unfällen kommt, sondern auch zu „Fast Unfällen“ mit lauten Bremsen und Bimmeln.

    Die einfachste Lösung wäre definitiv, dass die Bahn auf den paar Metern zwischen Luxemburg Platz und Rothenburger nicht unbedingt jedesmal voll beschleunigen muss (gibt dort keine Geschwindigkeitsbegrenzung). Was wäre der Zeitverlust? Maximal 10 Sekunden vielleicht?

    Zudem kommen optische Signale auf der Straße in Frage. Aber wie antwortete mir die DVB:

    „Grundsätzlich ist jeder Verkehrsteilnehmer verpflichtet sich über die Örtlichkeiten im Straßenverkehr zu orientieren. Darüber hinaus sind die Schienen gut sichtbar, sodass jeder Autofahrer auch mit den entsprechenden Schienenfahrzeugen rechnen muss.“

    Aber genau das ist das Problem: Viele Menschen nehmen die Schienen dort aus irgendeinem Grund nicht wahr. Und die Bahn ist viel zu schnell unterwegs, um auf Fehlverhalten der anderen zu reagieren.

  9. Ich wohne direkt an der Kreuzung und genau diese Art des Unfalls passiert dort permanent (mit PKW), auch wenn die DVB abstreitet, dass es ein Unfallschwerpunkt ist. 2026 war es bereits der zweite Fall.

    Warum auch immer es psychologisch so ist, aber Fahrende Richtung Bautzner, die links in die Tieckstr einbiegen wollen sowie jene, die die Hoy auf der Tieckstr überqueren, nehmen die Straßenbahn nicht / zu spät wahr. Für Anwohner ist das eine enormen Belastung, da es ja nicht nur regelmäßig zu Unfällen kommt, sondern auch zu „Fast Unfällen“ mit lauten Bremsen und Bimmeln.

    Die einfachste Lösung wäre definitiv, dass die Bahn auf den paar Metern zwischen Luxemburg Platz und Rothenburger nicht unbedingt jedesmal voll beschleunigen muss (gibt dort keine Geschwindigkeitsbegrenzung). Was wäre der Zeitverlust? Maximal 10 Sekunden vielleicht?

    Zudem kommen optische Signale auf der Straße in Frage. Aber wie antwortete mir die DVB:

    „Grundsätzlich ist jeder Verkehrsteilnehmer verpflichtet sich über die Örtlichkeiten im Straßenverkehr zu orientieren. Darüber hinaus sind die Schienen gut sichtbar, sodass jeder Autofahrer auch mit den entsprechenden Schienenfahrzeugen rechnen muss.“

    Aber genau das ist das Problem: Viele Menschen nehmen die Schienen dort aus irgendeinem Grund nicht wahr. Und die Bahn ist viel zu schnell unterwegs, um auf Fehlverhalten der anderen zu reagieren.
    hi

  10. Ich finde auch das Tempo von Straßenbahn und motorisiertem Individualverkehr eindeutig zu hoch. Auf dieser engen Straße ohne sichere Fahrrad-Infrastruktur ist Tempo 50 in meinen Augen extrem gefährlich. Noch dazu, wenn Autofahrende sich immer wieder an Radfahrenden vorbeidrängeln. Für das Rad ist in beiden Richtungen nirgendwo Platz.

    Eine Ampel an der Stelle wird vermutlich auch keine gute Lösung sein, nehme ich an.

  11. Bevor jetzt da auch noch eine Ampel hin kommt, vielleicht sollte man mit 82 auch nicht mehr Rad fahren. Ich weiß hinterher ist man immer schlauer aber naja.

    Hoffe trotzdem alle Beteiligten werden wieder fit und es geht alles gut aus.

  12. Ich bin auch ein Anwohner an der Stelle. Bei so vielen Unfällen sollten Änderungen vorvorgenommen werden um diese zu minimieren. Oder muss erst jemand sterben? Siehe weißes Fahrrad an der Kreuzung Bautzner/Hoyerswerdaer.

  13. @Bob: In welchem Alter muss denn ich auf’s Auto umsteigen? Dir die Ampel zu ersparen wäre mir wichtig! Oder geht’s gleich ins Heim?

  14. @Bob
    „… vielleicht sollte man mit 82 auch nicht mehr Rad fahren.“
    Wenn es eine 20 Jährige erwischt hätte, würdest du dann auch mit einem so einem blöden Kommentar ankommen?

  15. Nur um noch mal mit einem Missverständnis aufzuräumen:
    Das Tragen von Kopfhörern auf dem Fahrrad ist nicht verboten.
    Vor vielen Jahren wurde ein Urteil dazu gefällt.
    Die Begründung war, dass aktuelle Autos so akustisch dicht gebaut sind, dass man die Umgebung bei normaler Musiklautstärke des Autoradios nicht hört.

    Dem entsprechend muss die Lautstärke auch bei Radfahren so eingestellt sein, dass Warnsignale wie Hupen und Martinshorn gehört werden.

  16. @Seb

    Ich gebe dir Recht, die Bahn fetzt da lang als hätte sie ihr eigenes Gleisbett wie z.B. am großen Garten.

    Leider wird die Bahn in Dresden übermäßig und teils unsinnig bevorzugt, und zwar nicht nur gegenüber den Autos, sondern allen anderen Verkehrsteilnehmern. Ich habe daher keinerlei Hoffnung, dass die DVB oder zuständige Leute zustimmen, dort langsamer zu fahren, obwohl das die einfachste Lösung wäre, um den offensichtlichen Unfallschwerpunkt zu entschärfen.

    Die Bevorzugung ist sehr unschön, ich will das hier nicht wiederholen, daher siehe auch meinen Kommentar unter https://monthlyfallback.neustadt-ticker.de/234550/aktuell/fahrgast-rekord-in-bus-und-bahn

    Im Übrigen habe ich vorgestern mit dem Rad, zusammen mit anderen Verkehrsteilnehmern, auf der Rothenburger in Richtung Hoyerswerdaer 3 komplette Ampelphasen gewartet bis endlich mal Grün wurde, das waren als 4 min. Ich finde das unverschämt. Viele hatten einen WTF Ausdruck im Gesicht…

    Beste Genesungswünsche an den sportlichen älteren Herren!

  17. Man könnte natürlich jede Kreuzung mit Ampeln zupflastern oder wahlweise das Abbiegen nach Links untersagen. Auch könnte die Straßenbahn an jeder „gefährlichen“ Stelle ihre Geschwindigkeit auf Schritttempo reduzieren.
    Andererseits könnte auch jeder Verkehrsteilnehmer sich im Sinne von Paragraf 1 StVO durch den öffentlichen Straßenverkehr bewegen, sich öfter mal umschauen beim Abbiegen und sich im viel beschworenen „defensiven Fahren“ befleißigen.

  18. @Jonk…“Ich gebe dir Recht, die Bahn fetzt da lang als hätte sie ihr eigenes Gleisbett wie z.B. am großen Garten.“.. im Grunde hat die Bahn hier ein eigenes Gleisbett, abgetrennt durch abgesenkten Bordstein und anderen Belag ist das für jeden gut erkennbar…

  19. @ Jonk: So ein beleidigter, selbstverliebter Blödsinn… „unverschämt“ – weil (mal) vier Minuten gewartet werden muss… Aber abends dann in lauschiger Gesellschaft was von „Entschleunigung des Alltags“ faseln. Bitte verlier Deine Hoffnung nicht – geh einfach mal in Dich und nimm Dich nicht so arg wichtig.
    Ein Paradebeispiel für (eben) die Charaktere, die allmorgentlich an der Radwegampel am Albertplatz, Richtung Glacisstraße, die Nerven und die Contenance verlieren und bei „Rot“ losradeln, weil sie das (gefühlte) 25sek eher an ihre Scheiß-Schreibtische oder Hörsaalplätze bringt. Traut Ihr Euch das mit dem Auto auch, Ihr Helden?

  20. @Rentner

    Ich möchte ja klarstellen, dass ich explizit nicht zu den Fahrradfahren gehöre, die bei Rot fahren. Die Radfahrer, die dieses vermeintliche Sonderrecht für sich Anspruch nehmen (gern auch ohne Licht), kotzen mich maßlos an, man sieht sie nahezu minütlich, zum Beispiel am Assi Eck. Auch an der Ecke Böhmische Straße/ Alaunstrasse wird man von dieser Art Fahrradfahren regelmäßig angegiftet, wenn man sich an die Verkehrsregel „rechts vor links“ hält. Zu dieser Gruppe gehöre ich explizit nicht.

    Bei meiner Kritik ging es weniger um die 4 Minuten (das kann ich bedenkenlos hinnehmen, wenn gleiches Recht für alle gilt), sondern darum, dass das, was eine Ampel eigentlich machen soll, nämlich abwechselnd die eine Richtung und die andere Richtung fair zu bedienen, und den Verkehrsfluss für alle optimal zu gewährleisten, an dieser Stelle, ohne Sinn und Verstand, außer Kraft gesetzt wird. Um das zu untermauern: Es wird versucht, durch das Aufhalten des Verkehrs aus der Rothenburger, ein Vorteil für die Bahn aus der Hoyerswerdaer zu schaffen. Der ist aber dahin, weil die Fußgänger in dem Fall zum Beispiel auch Grün haben und die Bahn sowieso warten muss. Und sowas ist hochgradig unsinnig, genau wie die in vorauseilendem Gehorsam geschaffene Bevorzugung der Bahn, wie ich sie in den anderen Beispielen (des verlinkten Beitrags) erläutert habe.

    Eine intelligente Ampelschaltung würde z.B. den Verkehr an dieser Kreuzung vom Rewe aus in Richtung Albertplatz bedarfsgerecht zurückhalten, um ein Verstopften dieser Kreuzung auf Grund des Rückstaus vom Albertplatz zu verhindern. Stattdessen wird alles ohne Sinn und Verstand und mit häufig ausbleibenden Erfolg der Bahn unterworfen.

    Ein Frage: Hättest du genauso reagiert, wenn ich meine Sicht aus der eines Autofahrers geschildert hätte? Das gleiche passiert mir dort nämlich auch, wenn ich mit dem Auto da stehe.

    Grüße
    Jonk

  21. @Leni Wui: Beim Rechtsabbiegen fallen mir noch die Stellen Schweriner Str. in die Jahnstraße ein, wo die Bahnfahrer (eigentlich) auf geradeaus fahrende Radfahrer achten müssten. Auch nach der Haltestelle Cottaer Straße von der Löbtauer kommend haben Fußgänger entlang selbiger Vorrang, wenn die 1 abbiegt.

    Ansonsten wäre es natürlich interessant zu wissen, ob der Radfahrer geschaut oder wenigstens rechtzeitig Handzeichen gegeben hat. Das wird im besten Fall die weitere Ermittlung ergeben. Dass die Bahn da Vorrang hat, scheint ja unstrittig zu sein.

  22. „im Grunde hat die Bahn hier ein eigenes Gleisbett, abgetrennt durch abgesenkten Bordstein und anderen Belag“

    An der Unfallkreuzung ist das nicht der Fall. es wechselt sogar genau dort der Belag (Pflaster zu Asphalt). Vielleicht sogar ein Grund für die Häufigkeit des immer wieder kehrenden Musters.

    Natürlich kann man sagen, tja sollen halt alle besser aufpassen. Aber der volkswirtschaftliche Schaden an dieser Kreuzung ist schon beachtlich.

    Jeden Monat fällt einmal die Bahn für 1-2 Stunden in beide Richtungen aus, kommt es zu beschädigten Autos, Bahnen und – zum Glück seltener – Verletzten.

    Seit ich hier wohne, war mindestens sechs Mal die „Unfallforschung“ hier. Da rolle ich schon die Augen, wenn die kommen. Zu irgendeiner Änderung ist es nie gekommen und natürlich ist eine Ampel keine Lösung (auf der selben Straße in anderer Richtung fahren permanent Radfahrer bei Rot über die Melanchthon Straße).

    Aber ein Gefahrenzeichen und eine Anpassung der Geschwindigkeit auf diesen popeligen 300 Metern könnte viel helfen.

    Wir jedenfalls warten ängstlich bei den täglichen (!) Vollbremsungen der Bahn auf das, was wohl erst passieren muss :-(

  23. Es beginnt wie so oft erst einmal damit, ein Problem anzuerkennen. Wenn sich dort die Unfälle so häufen, ist OFFENSICHTLICH was nicht in Ordnung. Dafür gibt es die Verkehrsunfallforschung.

    Rufe nach „Passt doch besser auf“ sind zynisch und nicht zielführend.

    @Seb: Lass uns hoffen, dass die Verantwortlichen ihrer Verantwortung gerecht werden und eine funktionierende Lösung finden, möglichst bald!

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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